Erhalt und Wartung von Pumpen

Wer einen Garten oder einen Teich besitzt, wird sie sicherlich kennen, die Pumpen. Früher wurden Pumpvorgänge oftmals mittels der Hand erledigt, aber durch den Einzug der Elektronik in unsere Gesellschaft, war es nur eine Frage der Zeit, bis die ersten elektrischen Pumpen auf dem Markt zu erstehen sind. Abseits von elektrischen Pumpen, gibt es aber dennoch noch zahlreiche Pumpen, die man im Heimgebrauch für sich oder seinen Garten verwenden kann, denn am Ende haben diese Pumpen, egal welcher Art, eines Gemeinsam: Sie kommen dem Menschen zur Gute und machen den ein oder anderen Vorgang im Garten, auf dem Grundstück oder ähnliches ein gutes Stück leichter und das ist auch von Vorteil. Der nachfolgende Text wird sich um solche Pumpen drehen und zeigt dabei verschiedene Pumpen-Typen auf.

Verschiedene Pumpenarten

Gartenteich

Gartenteich – © Franz Peter Rudolf – Fotolia.com

Egal ob es der Teich im heimischen Garten, das Aquarium im Wohnzimmer oder die Pumpe für den Basketball ist, Pumpen sind aus vielen Situationen im Haushalt oder im Garten nicht mehr wegzudenken und das auch mit gutem Grund. Möchte man Luft in einen Fußball bekommen, pustet man, wenn es am Ende überhaupt geht, sehr lange. Jedoch muss man ganz klar sagen, dass Pumpe nicht gleich Pumpe ist. Denn einmal gibt es die mechanischen Pumpen, sprich Pumpen, die ohne Elektrik funktionieren. Das angesprochene Beispiel mit dem Fußball ist ein Beispiel, wie eine Pumpe funktionieren kann, ohne dabei an ein Stromnetz angeschlossen zu sein.

Eine mechanische Pumpe nutzt Druckluft, um den Ball oder den Fahrradreifen aufzupumpen. Diese Pumpen funktionieren ohne Strom, dazu im Gegensatz, stehen die elektrischen Pumpen. Wie der Name dieser Gattung bereits verrät, sind diese Pumpen auf den Anschluss an ein Stromnetz angeschlossen und können dann erst ihre Aufgabe verrichten. Zu dieser Art von Pumpen gehören auch Schmutzwasserpumpen Testsieger, welche mit elektrischer Energie betrieben werden. Der Unterschied zwischen diesen Pumpen ist alleine schon vom Typ her groß. Denn auch wenn mechanische Pumpen ohne Strom funktionieren, haben elektrische den Vorteil, dass durch die Antriebskraft des Motos am Ende mehr Möglichkeiten gegeben sind. Denn was ein Motor antreibt, hat den zusätzlichen Vorteil, mehr Kraft ausschöpfen zu können.

Also halten wir bisher fest: Es gibt mechanische und elektrische Pumpen, aber wie genau unterscheiden sich die Funktionen?

Diese Frage ist im Grunde auch recht einfach zu beantworten. Es gibt Pumpen, die erzeugen einen Unterdruck, siehe Fahrradpumpe. Dann widerrum gibt es auch Pumpen, die durch Überdruck einen Kreislauf entstehen lassen, siehe die Springbrunnenpumpe, bei der das Wasser kontinuierlich weiterläuft und später wieder dann in den Teich zurückkehrt. Somit haben wir Grob die Typen auseinander gehalten, nun stellt sich die Frage, wie pflegt man solche Pumpen, gerade auch in der kalten Jahreszeit.

Die Pflege von Pumpen, vorallem im Winter

Gerade die kalte Jahreszeit kann der ein oder anderen Pumpe zusetzen, vorallem wenn man sie im freien Verwendet. Hier muss man allerdings festhalten, dass mechanische Pumpen oftmals nicht wirklich Pflege benötigen und wenig Schutz im Winter, denn eine Ballpumpe, als Beispiel genommen, ist weitaus weniger anfällig gegen Kälte, als es z.B bei einer Teichpumpe der Fall ist. Teichpumpen sollten im Winter nicht direkt draußen in der Kälte stehen, wenn möglich, sollte man sie in einem mäßig temperierten Gebäude lagern, wo sie aber dennoch ihre Aufgabe verrichten kann. Gerade die Dichtungen oder die Schläuche werden bei zusätzlicher Kälte schnell porös, deswegen lohnt sich eine Benutzung bei gemäßigten Temperaturen.